Freiwillige Feuerwehr Wambach
Freiwillige  Feuerwehr Wambach

Fortbildungstag für "Wald- und Vegetations-brandbekämpfung"

 

 

 

Feuerwehr bereitet sich auf den Sommer vor 

am Samstag, 27.04.2024 in Hausen v.d.H.

Um für die Anforderungen des Einsatzgeschehens des nahenden Sommers gewappnet zu sein und bereits vorhandenes Wissen zu vertiefen, veranstaltete die Feuerwehr der Gemeinde Schlangenbad am Samstag, den 27.04.24, einen gemeinsamen Ausbildungstag „Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung“.

 

Diese Ausbildungsveranstaltung fand dieses Mal in Hausen v.d.H. rund um das Feuerwehrhaus statt und wurde vom Stellv. Gemeindebrandinspektor Alexander Barth geplant und organisiert. Eingeladen waren Einsatzkräfte aller sieben Ortsteilfeuerwehren der Gemeinde. Mit 45 Teilnehmern war die Veranstaltung gut besucht. Der Tag begann nach einer Tasse Kaffee mit einer gemeinsamen Einweisung der Einsatzkräfte in die Grundlagen der Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung. Unter anderem ging es um die unterschiedlichen Eigenschaften der einzelnen Vegetationsbrandarten, der richtigen Einsatztaktik und  Vorgehensweise sowie wichtiger im Vegetationsbrandeinsatz zu berücksichtigender Punkte. Dabei wurde auch auf die Erkenntnisse der Waldbrand-Alarmübung im Herbst 2022 zwischen Hausen und Obergladbach zurückgegriffen. In der folgenden Stationsausbildung wurde in drei Gruppen die Vorgehensweise in der Praxis geübt. Die Gruppen rotierten von Station zu Station. An der ersten Station ging es um den Aufbau und die Funktionsweise einer Löschwasserübergabestation. Dort wird das Löschwasser von einer Schlauchleitung über lange Wegstrecke oder von Tanklöschfahrzeugen, die im Pendelverkehr von der Löschwasserentnahmestelle zur Übergabestelle in Einsatzstellennähe fahren, in einen mobilen Löschwasserbehälter umgefüllt und von dort mittels Pumpen an die Einsatzstelle weitergefördert. Johannes Freiling aus Schlangenbad-Kern erläuterte hier die Funktionsweise und das richtige Vorgehen. Auf einer Wiese in der Nähe war Station drei zu absolvieren. Hier erläuterte Werner Scheuerling aus Niedergladbach den Einsatz und die Handhabung diverser Waldbrandwerkzeuge und Löschgeräte wie z.B. dem Löschrucksack, der Feuerpatsche und dem Multifunktionswerkzeug "Gorgui".

 

Im Anschluss wurde die Brandbekämpfung mit diesen Gerätschaften bei einem realen Strohfeuer direkt geübt. An der letzten Station ging es um die Brandbekämpfung mit einem Löschfahrzeug und einer Löschmannschaft während der Fahrt, dem sog. „Pump-and-Roll-Betrieb“. Alexander Barth aus Georgenborn erläuterte hier, wie mit einem geeigneten Löschfahrzeug, einer an das Fahrzeug gekuppelten kurzen Schlauchleitung und einer Löschmannschaft Löschmaßnahmen wie z.B. am Fahrbahnrand oder dem Feuersaum während der Fahrt durchgeführt werden können. In der Mittagspause konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei frisch gegrilltem wieder stärken. Die Verpflegung an diesem Tag wurde durch die Feuerwehr Hausen v.d.H. organisiert. Am Ende des Tages waren die Rückmeldungen der Teilnehmer sehr positiv.

 

Der Tag war sehr interessant und informativ, gerade durch den hohen Praxisanteil. Das Ausbildungsformat kam wieder einmal sehr gut an, der Ausbildungsstand der Einsatzkräfte der Feuerwehr der Gemeinde Schlangenbad hat sich weiter verbessert. Vorteilhaft war auch, dass die Einsatzkräfte aus allen Ortsteilen untereinander Kontakte knüpfen und vertiefen konnten. Am Nachmittag ließ es sich auch Bürgermeister Eyring nicht nehmen und schaute einmal vorbei, um sich über den Ausbildungstag zu informieren.

Fortbildungstag für "Atemschutzgeräte-träger*innen"

 

 

 

Atemschutz-Ausbildungstag

"Allgemeine Einsatzgrundsätze für den Atemschutz-einsatz" am Samstag, 23.09.2023 in Georgenborn

Die Feuerwehr der Gemeinde Schlangenbad bildet sich gemeinsam fort

 

Bereits zum fünften Mal fand am Samstag, den 23.09.23, ein gemeinsamer Ausbildungstag aller sieben Ortsteilfeuerwehren der Gemeinde Schlangenbad statt. Nachdem die Corona-Pause überwunden ist und im Frühjahr bereits eine Führungskräfte-Fortbildung stattfand, ging es an diesem Samstag rund um das Feuerwehrhaus in Georgenborn sowie der benachbarten "Alten Schule" um das Thema Atemschutz. In Form einer Stationsausbildung wurden den knapp 40 Teilnehmern an vier Stationen wichtige Aspekte des Atemschutzeinsatzes nahegebracht und das Wissen vertieft.

 

An Station 1 ging es um Atemschutzunfälle; wie entstehen sie und wie kann man sie vermeiden. Außerdem wurde ein realer Einsatz mit einem Atemschutzunfall aus Schleswig-Holstein besprochen, der von der Unfallkasse entsprechend analysiert und aufbereitet wurde.

Die zweite Station befasste sich mit der persönlichen Schutzausrüstung der Atemschutzgeräteträger. Welche Ausrüstung müssen die Atemschutzgeräteträger alles mitführen? Neben Schlauch und Strahlrohr sowie Atemschutzgerät und Atemschutzmaske gehören auch noch Leinenbeutel, Funkgerät, Handlampe, Fluchthaube, Wärmebildkamera, Türkennzeichnungsbänder, Rettungstuch, Brechwerkzeug usw. dazu. Das sind einige Kilo Zusatzgewicht für die Atemschutzgeräteträger, was auch eine gewisse Fitness voraussetzt. Wie sieht die richtige Schutzkleidung aus? Wie lege ich nach dem Einsatz die mit giftigem Brandrauch kontaminierte Schutzkleidung wieder richtig ab? Für einen sicheren Einsatz unter Atemschutz sind diese Dinge elementar und unverzichtbar.

 

An der Station drei befassten sich die Gruppen in Theorie und Praxis mit der Atemschutzüberwachung. Diese dient dazu, dass die i.d.R. im Innenangriff im Gebäude vorgehenden Atemschutztrupps von außen überwacht werden. Welcher Trupp geht wohin? Welchen Weg nimmt er? Dabei wird auch regelmäßig sein Flaschendruck in der Atemluftflasche überwacht, so dass er immer genug Atemluft zur Verfügung hat. Denn in der Hektik des Einsatzes vergisst man schnell, den Flaschendruck selbst zu kontrollieren. Die vierte Station schließlich stellte eine Einsatzübung dar, bei der der sogenannte „kritische Wohnungsbrand“ nachgestellt wurde. Dies ist der Wohnungsbrand im Obergeschoß eines mehrgeschossigen Gebäudes. Neben Feuer und Rauch in der betroffenen Nutzungseinheit kommt es zu Raucheintrag in den Treppenraum. Es sind Personen aus der betroffenen Wohnung und aus angrenzenden Wohnungen über Leitern und über den Treppenraum zu retten. Außerdem muss die Brandausbreitung verhindert und der Brand gelöscht werden.

Dieser kritische Wohnungsbrand dient den Städten und Gemeinden als standardisierte Bemessungsgröße der Bedarfsplanung für die Aufstellung ihrer Feuerwehren.

In der Mittagspause servierte die Feuerwehr Georgenborn frisch gegrillte Brat- und Rindswürste sowie Steaks und Pommes Frites. 

 

Am Ende des Tages waren die Rückmeldungen der Teilnehmer sehr positiv. Der Tag war sehr interessant und informativ. Das Ausbildungsformat kam wieder sehr gut an, der Ausbildungsstand der Einsatzkräfte der Feuerwehr der Gemeinde Schlangenbad hat sich weiter verbessert.

Fortbildungstag für "Führungskräfte"

 

Allgemeine Einsatzgrundsätze

"Blickwinkel des Einheitsführers"

am Samstag, 06.05.2023 

Gemeinsamer Fortbildungstag für „Führungskräfte“ der Feuerwehr

 

Die Feuerwehr der Gemeinde Schlangenbad hat nach der langen Pandemielage erstmalig wieder eine  gemeinsame Ausbildungsveranstaltung auf Gemeindeebene für die Führungskräfte und für die Feuerwehrangehörigen der Einsatzleitwagengruppe (ELW-Gruppe) angeboten. Ebenso waren auch alle interessierten Kameradinnen und Kameraden der sieben Ortsteilfeuerwehren der Gemeinde Schlangenbad dazu eingeladen.

 

Bereits in bewährter Art und Weise fand am Samstag, 06. Mai 2023 wieder ein gemeinsamer Aus- und Fortbildungstag statt, der in diesem Jahr unter dem Schwerpunkt „Blickwinkel des Einheitsführers“ stand. Die Teilnehmenden aus den Ortsteilen Georgenborn, Schlangenbad, Wambach, Ober- und Niedergladbach  nahmen an diesem Aus- und Fortbildungstag teil, der am Feuerwehrhaus in Wambach stattfand. Diese Fortbildung fand stationsweise mit unterschiedlichen Aufgabenstellungen statt. Bei dieser Gelegenheit wurden die Teilnehmenden für bevorstehende Einsatzlagen für Führungsaufgaben vorbereitet.

 

Gestartet wurde im Schulungsraum, hier wurden die Themen und Aufgaben vorgestellt, die schon während der Einsatzanfahrt beachtet werden müssen und anfallen, die Bestimmung von Bereitstellungs- und Aufstellungsräumen für Mannschaft und Gerät, die Ordnung des Einsatz-raums an Einsatzstellen, die Einsatzleitung und die Übertragung der Einsatzleitung an die nächste übergeordnete Führungskraft  wurden besprochen. Abschließend wurde in dieser Ausbildungsstation noch die Themen für das Absetzen von fundierten Lagemeldungen und die Bildung von hilfreichen Einsatz-Abschnittsleitungen erörtert. Alle Themen dieser Stationsausbildung sollen dann zukünftig in eine für den Ausbildungs- und Einsatzdienst dienendes Grundsatzkonzept fließen, welches vom Gemeindebrandinspektor Markus Faust zu diesem Fortbildungsanlass als Entwurfsvorlage vorgestellt wurde.

 

In der zweiten Station wurde die neue TEL-Box II den Feuerwehrangehörigen vorgestellt für die digitale Datenverarbeitung, die seit März 2023 in der Gemeinde Schlangenbad für spezielle Einsatzlagen zur Verfügung steht. Die Anwesenden erhielten eine kurze Einweisung für den Aufbau und Inbetriebnahme der Hardware sowie zum Betriebssystem. Insgesamt verfügen die Wehren in der Gemeinde Schlangenbad über zwei digitale Arbeitsplätze, als mobile Lösung mit insgesamt zwei PCs mit Betriebssystem, vier Monitoren, Tastaturen und Mäuse, übersichtlich und griffbereit verpackt in einer Alukiste. Diese PC-Arbeitsplätze können als mobile Lösung schnell, z.B. in jedem Bürgerhaus oder Feuerwehrhaus für eine technische Einsatzleitung (TEL) vor Ort aufgebaut werden und sind zudem mind. eine Stunde einsetzbar, unabhängig von einer Stromversorgung. Als Einsatzführungssoftware wird zukünftig kreisweit "Fireboard" bei der Einsatzführung und - datenverarbeitung verwendet.

 

In der nächsten Station wurden die Führungskräfte von Tobias Schöffel auf ein mögliches Einsatzszenario vorbereitet. Hier wurde die Aufgabe gestellt, wie man technisch die Funk-gerätereichweiten vergrößern kann, in dem man das Fahrzeugfunkgerät eines Einsatz-fahrzeuges an einem strategisch günstig gelegenen Aufstellungsplatz in die die Repeater-Funktion versetzt, damit größere Funkstrecken mit den Handfunkgeräten im Direct-Modus (DMO) erreicht werden können. Diese Möglichkeiten wurden daraufhin auch praktisch im Gelände geübt. Diese technischen Möglichkeiten stehen uns erst nach zahlreichen Update-Versionen im BOS-Digitalfunk zur Verfügung und wird in unserem Einsatzgebiet als besonders interessant eingestuft, wo topographisch bedingt keine Funknetzabdeckung besteht, wie z.B. im Hinterlandswald im Gladbachtal.

 

In der letzten Ausbildungsstation, nach dem Mittagsimbiss, konnten wir die Feuerwehr-kameraden der Drohneneinheit aus Taunusstein begrüßen. Thomas Imhof und seine Kollegen der Drohneneinheit Taunusstein, konnten uns eindrucksvoll  die technischen Möglichkeiten einer Drohne für Einsatzzwecke praktisch demonstrieren. Alle Teilnehmenden der Fortbildungsveranstaltung waren sichtlich begeistert, welches Bildmaterial und Perspektiven eine Drohne für die Bewertung und Beurteilung von Einsatzlagen zusätzlich liefern kann, insbesondere bei ausgedehnten Brandereignissen, Walbränden, Suchereignissen oder Sonstiges. Die Drohneneinheit der Feuerwehr Taunusstein wäre in der Regel in unserem Einsatzgebiet in der Gemeinde Schlangenbad in 25 Minuten vor Ort und einsatzbereit. Die Veranstaltung kam bei allen Teilnehmenden wieder sehr gut an, es machte allen großen Spaß und es wurde hochmotiviert mitgearbeitet. Der Ausbildungsstand konnte so wesentlich verbessert und das gegenseitige Kennenlernen der Mitglieder der einzelnen Ortsteilwehren intensiviert werden. An dieser Stelle auch noch einmal ein großes Dankeschön an die Feuerwehr Taunusstein, die uns tatkräftig unterstützt hat.

Fortbildungstag für "Führungskräfte"

Tagesfortbildung am Samstag, 21.09.2019 für die Führungskräfte der Feuerwehr der Gemeinde Schlangenbad bei Brand auf einem Gestüt

Feuerwehr übt Großschadenslage ohne einen einzigen Schlauch 

 

In diesem Jahr lag der Schwerpunkt des bisherigen Ausbildungstages der Feuerwehr der Gemeinde Schlangenbad nicht bei der Mannschaft, sondern bei den Führungs-kräften. Gruppen- und Zugführer waren dieses Mal gefordert. Zusammen mit der Firma KEEP CALM Einsatzsimulationstraining  eine realitätsnahe Einsatzsimulations-übung im Feuerwehrhaus in Wambach durchgeführt, bei der genau die Zielgruppe der Führungskräfte im Mittelpunkt stand. Es wurden nicht über hundert Einsatzkräfte benötigt, es musste kein Schlauch ausgerollt und keine Pumpe in Stellung gebracht werden. Trotzdem war es für die Übenden ein anstrengender Tag.

 

Als Übungsszenario diente ein angenommener Brand auf einem mitten im Wald gelegenen Gestüt in Obergladbach. Die Führungskräfte fungierten als reale Einsatz-kräfte, die Fahrzeuge und Geräte wurden durch Magnettafeln ersetzt. Diese wurden auf Luftbildern der Einsatzstelle an Magnetwänden oder auf Tischen drapiert. Auf bearbeiteten Bildern waren jeweils die aktuellen Lagebilder zu sehen. Die vier Gebäudeseiten wurden in vier verschiedenen Räumen dargestellt. Wer die andere Seite des Gebäudes sehen wollte, musste sich bewegen, ganz wie in der Realität. Lediglich der Einsatzleitwagen ELW 1 war in „echt“ in die Übung eingebunden. Somit kann mit einfachen Mitteln eine realistische Übungsdarstellung mit eigenen Kräften und Einheiten entsprechend der örtlichen Einsatzkonzepten in Echtzeit – so dauerte der eigentliche „Einsatz“ über drei Stunden - durchgeführt werden. Unterstützt wurden die Führungskräfte durch einige Kameraden, die die Leitstelle, Atemschutzgeräte-träger und Nachschubfahrzeuge simulierten.

 

Durch die dynamischen Lageänderungen kamen die Teilnehmer schnell in einen realistischen Einsatzstress und es galt schnell und kompetent zu entscheiden. Bei einer gemeinsamen Nachbesprechung wurden gute Entscheidungen wie auch Probleme angesprochen und diskutiert. Jeder Teilnehmer konnte eine Menge an Erkenntnissen und Erfahrungen aus diesem Training mitnehmen und bei den nächsten Einsätzen anwenden. Die Erkenntnisse werden auch bei den vorhandenen Konzepten und Abläufen der Feuerwehr der Gemeinde Schlangenbad eingearbeitet und berücksichtigt. Es war eine gelungene Fortbildung, die allen Beteiligten auch großen Spaß bereitete. Ein besonderer Dank geht an die Übungsteilnehmer, die wie immer in ihrer Freizeit an der ganztägigen Fortbildung teilgenommen haben sowie an die Eigentümer und Verwalter des Gestüts, dass wir anhand Ihres Objektes üben konnten.

Alarmübung

am 20.08.2019 in Bärstadt in der Äskulapschule

gemeinsame Übung der Wehren Bärstadt und Wambach

Brand in der Äskulap-Grundschule mit Vermissten Personen

 

Am 20.08.19 fand die jährliche Übung des Löschzuges 2 der Gemeinde Schlangenbad in Form einer Alarmübung statt. Angenommen wurde ein Brandereignis im Bereich eines Klassenzimmers mit vermissten Personen. Geübt wurden vor allem die Zusammenarbeit der Wehren sowie die Umsetzung des Atemschutzkonzeptes der Gemeinde Schlangenbad.


Wir möchten uns auf diesem Wege noch einmal recht herzlich bei der Äskulapschule für die Bereitstellung der Räume bedanken. Ebenso danken wir den Kameraden aus Bärstadt für die gelungene Übung.

Ausbildungstag

GAMS-Regel, umwelt- und wassergefährdende Stoffe

am Samstag, den 03.11.2018

Gemeinsamer Ausbildungstag „Gefahrgut“ der Feuerwehr

Die Feuerwehr der Gemeinde Schlangenbad übte mit allen Ortsteilwehren gemeinsam das Vorgehen und die Einsatzmöglichkeiten der Gemeinde-feuerwehr bei einem Gefahrguteinsatz. Bereits in bewährter Weise fand am Samstag, den 03.11.18, wieder ein gemeinsamer Ausbildungstag statt, der in diesem Jahr unter dem Schwerpunkt „Gefahrgut“ stand. 35 Teilnehmer aus allen sieben Ortsteilfeuerwehren nahmen an diesem Ausbildungstag teil, der auf dem Werksgelände der Firma STICHT Technologie GmbH an der Lochmühle stattfand.

 

Zunächst konnten die Teilnehmer sich einen Tanksattelzug sowie die Sicherheitseinrichtungen und Funktionsweise des Tankzuges ansehen. Dazu kam die Firma abs Bonifer von der Niederlassung in Gustavsburg mit einem nagelneuen Tanksattelzug und zwei Mitarbeitern, Herr Sonnack (Nieder-lassungsbetreuer Gustavsburg) und Herrn Kunz, nach Schlangenbad, den sie uns dann in allen Details vorstellten und unsere Fragen beantworteten. Das war für alle Teilnehmer ganz neu und sehr interessant.

 

Danach gab es einen kurzen Theorie-Teil, der von unserem Gemeinde-brandinspektor Markus Faust gestaltet wurde. Im Theorieteil wurde die GAMS-Regel vertieft (Gefahr erkennen, Absperren, Menschenrettung durchführen, Spezialkräfte alarmieren). Im Rahmen der Einsatzvorbereitung können so einzelne Maßnahmen den örtlichen Feuerwehreinheiten übertragen werden, die über keine Gefahrgutausrüstung verfügen.

 

Nach der Mittagspause gab es eine große Abschlussübung auf dem Werks-gelände, wo das soeben erlernte und Kennen gelernte angewendet und ausprobiert werden konnte. Auf einem Pritschenwagen lief eine Flüssigkeit aus einem Behälter aus. Stoffinformationen mussten eingeholt und eine Aus-breitung verhindert sowie der Brandschutz sichergestellt werden. An einer anderen Übungsstelle ging es darum, verschiedene Auffangbehälter, Abdicht- und Umfüllmöglichkeiten auszuprobieren.

 

Die Veranstaltung kam bei allen Teilnehmern wieder sehr gut an, es machte allen großen Spaß und es wurde hochmotiviert mitgearbeitet. Der Ausbild-ungsstand konnte so wesentlich verbessert und das gegenseitige Kennen-lernen der Mitglieder der einzelnen Ortsteilwehren intensiviert werden. An dieser Stelle auch noch einmal ein großes Dankeschön an die beiden Firmen STICHT Technologie GmbH und abs Bonifer, die uns so tatkräftig unterstützt haben. Die Firma STICHT stellte nicht nur Ihr Werksgelände zur Verfügung, sondern auch einen Schulungsraum für den Unterricht und die Kantine für die Mittagspause. Das Mittagessen und die Getränke wurden ebenfalls von der Firma STICHT gespendet und vom Geschäftsleiter, Herrn Soave, persönlich mit Unterstützung eines Service-Teams ausgegeben.

FwDV 7 Ausbildungsveranstaltung

Atemschutz-Notfallrettung

am Samstag, den 06.05.2017

am Samstag, den 06.05.2017 fand ab 9:00 Uhr eine praktische Ausbildungsverstalung zum Thema „Atemschutz-Notfallrettung“ in unserem Gemeindegebiet statt, zu dieser alle Atemschutzgeräteträger und Führungskräfte eingeladen waren. Die Firma STICHT TECHNOLOGIE GmbH stellte eigens für diesen Anlass eine Lagerhalle auf dem Werksgelände an der Lochmühle in Schlangenbad zur Verfügung.

 

Ausbildungsschwerpunkt bei dieser Ausbildungsveranstaltung war das Retten von eigenen Kräften aus dem Gefahrenbereich durch den Sicherheitstrupp. Die Aufgabe des Sicherheitstrupps ist es, bereits eingesetzten Atemschutztrupps im Notfall unverzüglich Hilfe zu leisten. Seine wichtigsten Aufgaben sind also, den in Not geratenen Atemschutztrupp effektiv zu suchen, schnell zu finden, deren Überleben sichern und den Er- fordernissen entsprechend zu retten.

 

Der Sicherheitstrupp wird durch die verantwortliche Führ- ungskraft im Einsatz, bei Notlagen der Atemschutztrupps im Gefahrenbereich einschließlich Unterbrechung des Funk- verkehrs, eingesetzt.

 

Wichtige Fragen für die Notfallrettung:

- Wo ist der verunglückte Trupp in die Einsatzstelle einge-  drungen?

- Wo befand sich der verunglückte Trupp zuletzt?

- Wo befindet er sich voraussichtlich jetzt?

- Wie ist er gesichert, z.B. Schlauchleitung, Sicherungsleine?

- Besteht Funkkontakt?

Atemschutz-Ausbildungstag

der Schlangenbader Feuerwehren

am 11.06.2016 in Bärstadt

Am Samstag, den 11. Juni 2016 fand im Gemeindegebiet der gemeinsame Atem-schutz-Ausbildungstag“ für die sieben Feuerwehreinheiten der Gemeinde Schlangenbad statt. Der Ausbildungstag diente als Weiterbildungsveranstaltung für die Atemschutzgeräteträger und Führungskräfte der Schlangenbader Feuerwehren. Ziel der Veranstaltung ist die ortsübergreifende Zusammenarbeit der Kamerad- innen und Kameraden zu fördern und die Standards (Ausrüstung und Abläufe) zu besprechen und festzulegen, gerade für den Atemschutzeinsatz, mit Blick auf die oftmals geringe Tagesverfügbarkeit der Schlangenbader Einsatzkräfte.

 

Die Ausbildungsinhalte am Ausbildungstag wurden stationsweise den Teilnehmern vermittelt. Die 1. Station behandelte die Themen zu der persönlichen Schutzbe-kleidung und Atemschutzausrüstung (Standard/erweiterter Standard) und die Aufstellung und Bereitstellungsräume für den Atemschutzeinsatz. Die 2. Station beschäftigte sich mit den Vorgaben zur Atemschutzüberwachung und Dokumenta- tion. In der 3. Station wurde schwerpunktmäßig die wichtige Aufgabe der Not- fallrettung von eingesetztem Atemschutzpersonal praktisch trainiert und bei der 4. Station wurden die Teilnehmer über die Vorgehensweise beim Atemschutz- innenangriff informiert. Bei dieser Gelegenheit wurde das neue Regelwerk der Gemeinde Schlangenbad (Allgemeine Einsatzgrundätze für den Atemschutz-einsatz)   vor der offiziellen Freigabe gemeinschaftlich von allen Beteiligten der Aus- bildungsveranstaltung überprüft.

Erste-Hilfe-Ausbildung              

am 23.04.2016 – Gerätehaus Wambach

Ausbildungstag in Erster Hilfe sowie die Vermittlung von Sofortmaßnahmen und das Verhalten an einer Unfallstelle im Feuerwehrgerätehaus in Wambach.

 
Wir danken der Ausbildungsleiterin (DRK) des Rheingau Taunus Kreises Barbara Farth für
die sehr Informative Ausbildungsveranstaltung.

Im Rahmen des Übungsdienstes fand eine gemeinsame Zugübung (Löschzug 2) der Feuerwehreinheiten Wambach und Bärstadt nach der FwDV 3 statt. Bestandteil des Löschzugs 2 sind die Fahrzeuge LF 10 KatS (Wambach), LF 10 (Bärstadt) und der ELW 1 der Gemeinde Schlangenbad. Angenommen wurde ein Gebäudebrand  mit vermissten Personen, in einer Autowerkstatt beim Autohaus Schneider in der Wambacher Straße in Bärstadt. Ziel bei dieser gemeinsamen Übung war die Beachtung und Einhaltung der Grundsätze nach der FwDV 3, die ortsübergreifende Zusammenarbeit, die gemeinsame Organisation des Atemschutzeinsatzes und die Kommunikation in Verbindung des Digitalfunks. Alle Übungsziele wurden bei dieser Zugübung hervorragend gemeistert.

Übungsdienst am 28.04.2015

beim Autohaus Schneider

in Bärstadt

Technische Hilfeleistung - Verkehrsunfall

Hier ein Gruppenfoto der Übungsteilnehmer der Freiw. Feuerwehr Wambach nach getaner Arbeit.

Als Übungsfahrzeug stand den Einsatzkräften ein ausrangierter Opel Corsa zur Verfügung. Der Umgang mit hydraulischem Rettungsgerät wird von uns in regelmäßigen Zeitab-ständen immer wieder geübt. Diese praxisnahe Übung kann allerdings nur möglich gemacht werden, wenn uns ein entsprechendes Übungsfahrzeug von Zeit zu Zeit zur Verfügung steht. Bei dieser Möglichkeit der Fahrzeug-bereitstellung unterstützt uns schon seit Jahren das Auto-haus Schneider in Schlangenbad-Bärstadt und stellt uns zudem noch das Betriebs-gelände bereit, um diese Übungen vor Ort durchzuführen.

Wir möchten uns an dieser Stelle beim Autohaus Schneider bedanken, für die beispielhafte Unterstützung der

örtlichen Feuerwehren.

Seminar "Technische Unfallhilfe an GM- Neufahrzeugen"

 bei der Adam Opel GmbH - Werksicherheit in Rüsselsheim

im Jahr 2012

Übungsfahrzeug - Opel Mokka

Letzter Einsatz

Nr. 11

Montag,

13.05.2024

Uhrzeit

07:12 Uhr

F1B außerorts / PKW-Brand

Wambach

B260 - Bäderstraße

Postanschrift:

Freiwillige Feuerwehr Wambach

Obergasse 21

65388 Schlangenbad-Wambach

 

Hier finden Sie uns:

Feuerwache / Gerätehaus

Schwalbacher Straße 85

65388 Schlangenbad-Wambach

 

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